Credits.
10 Credits pro Monat erscheinen automatisch in der App.
54,90 € AG-Gesamtkosten pro Person/Monat. Steuerfreier Sachbezug, fünf HR-Themen aus einer Hand.
Founding Partner werdenVieles verschiebt heute, wie wir leben und arbeiten. Drei davon treffen Unternehmen besonders stark.
KI hilft heute bei vielen Aufgaben: Recherche, Analyse, Routinen. Wertvoll bleibt, was nur Menschen können: Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, im Team zusammen denken.
Offene Stellen bleiben länger unbesetzt, gleichzeitig wechseln gute Leute häufiger. Was ein Team trotzdem zusammenhält: Beziehungen, Sinn, das Gefühl gesehen zu werden.
Wer remote arbeitet, sieht Kolleg:innen weniger. Wer abends zwischen Plattformen wechselt, hat weniger Zeit für echte, persönliche Begegnungen. Der Wunsch nach authentischer Bindung wächst.
Was Mitarbeiter:innen langfristig hält, sind mehrere Faktoren. Aber einer steht heute klar oben: Beziehungen auf der Arbeit. Genau die entstehen seltener von allein.
Psychische Belastung ist heute einer der größten HR-Treiber. Soziale Verbundenheit im Team ist einer von mehreren bestätigten Schutzfaktoren.
Bewerber:innen vergleichen heute auch, was Arbeitgeber für Kultur und Verbindungen tun. Gute Beziehungen am Arbeitsplatz werden zum sichtbaren Pluspunkt.
Im Daily Business arbeitet jede Abteilung für sich. Teamübergreifende Anlässe werden seltener und sind oft formell. Wer Kolleg:innen aus anderen Bereichen kennenlernen will, hat dafür heute kaum noch natürliche Gelegenheiten.
Engagement hat viele Treiber. Einer der stabilsten: echte Freundschaften und Verbindungen im Team. Die meisten Unternehmen schaffen dafür heute kaum noch Anlässe.
Konkret: was schon ein einzelner Fall verursacht.
Kosten wie diese stehen selten auf einer Rechnung. Deshalb hier einmal als Beleg.
Eine Neubesetzung kostet typischerweise 50 bis 150 % des Brutto-Jahresgehalts. Bei rund 50.000 € deutschem Median-Brutto sind das 25.000 € bis 75.000 €. Wir rechnen am unteren Rand.
Setzt sich zusammen aus Recruiting-Aufwand, Onboarding und 3 bis 6 Monaten reduzierter Produktivität, plus Vakanz-Lücke bis zur Wiederbesetzung.
Quellen: Kienbaum HR-Trendstudie, DGFP-Praxispapiere, SHRM Replacement Cost.
Zwei belegte Werte, multipliziert. Dauer: eine psychische Erkrankung dauert im Schnitt rund 48 Fehltage je Fall (Bundesregierung 2021), dreimal so lang wie der Schnitt über alle Krankheiten (16 Tage) und die längste Falldauer aller Diagnosegruppen. Kosten je Fehltag: BAuA rund 250 € (221 Mrd. € auf 886 Mio. Fehltage). Darin steckt beides: fortgezahlter Lohn plus die Leistung, die sonst entgeht oder über Vertretung aufgefangen wird. 48 × 250 € ≈ 12.000 € pro Fall.
Das ist der Schnitt. Eine echte Langzeiterkrankung dauert deutlich länger, oft mehrere Monate, dann liegt der Betrag beim Mehrfachen. Trend laut DAK: seit zehn Jahren +52 %.
Quellen: DAK Psychreport 2024, AOK Fehlzeiten-Report (Falldauer); BAuA 2023 (Kosten je Fehltag).
Innere Kündigung heißt: Mitarbeitende bleiben im Job, haben aber innerlich abgeschlossen. Dienst nach Vorschrift, ohne emotionale Bindung. Gallup beziffert die Kosten dafür in Deutschland 2023 auf 132,6 bis 167,2 Mrd. €, bei rund 7,3 Mio. Betroffenen (19 %). Konservativ: 133 Mrd. ÷ 7,3 Mio. ≈ 18.000 € pro Kopf / Jahr.
Sie zeigt sich als mehr Krankheitstage, schlechtere Kundeninteraktion und weniger Initiative im Team.
Quellen: Gallup Engagement Index Deutschland 2023, Gallup State of the Global Workplace 2023.
Sachbezug-Plattform für gemeinsame Erlebnisse. Vom Arbeitgeber finanziert, im Team erlebbar.
10 Credits pro Monat erscheinen automatisch in der App.
Comedy, Darts oder Fahrradtour. Erlebnisse aus vielen Bereichen in Hamburg.
Solo für sich, mit Freunden oder im Team mit Kolleg:innen.
Lukas, 29. Frisch nach Hamburg gezogen. Bucht statt Netflix-Sonntag eine Fahrradtour durch die Speicherstadt. Drei Stunden später: fünf neue Gesichter, ein WhatsApp-Chat.
Sein Arbeitgeber hat ihm geholfen, in der neuen Stadt anzukommen.
Jonathan, 25, Vertrieb. Donnerstagabend. Bucht über die App einen Dartabend im Pub und lädt sechs Kumpel ein. Beim Anstoßen wird klar: Der Arbeitgeber zahlt den Abend.
Zum ersten Mal ist sein Arbeitgeber ein Plus im Freundeskreis.
Susanne, 52, Marketing. Bucht Töpferkurs für sechs Personen. Drei aus Marketing, drei aus IT. Drei Stunden später reden sie über die schiefen Ränder ihrer Tassen. Nicht über Quartalszahlen.
Annika aus der IT lacht zum ersten Mal seit zwei Jahren in Susannes Gegenwart.
Sachbezug nach § 8 EStG. Die 50 € kommen 1:1 beim Mitarbeiter an. Eine Lohnerhöhung kostet dich mehr als doppelt so viel.
Investment / Jahr: 54,90 € × MA × 12, AG-Gesamtkosten. Steuervorteil: Differenz zu einer Lohnerhöhung mit demselben Netto-Effekt (~ 125 € AG-Kosten / Monat). Rechenbeispiel SK I, 50.000 € Brutto. Refinanziert bei: SP-Jahreskosten geteilt durch 25.000 € pro MA-Wechsel, aufgerundet.
Fünf strategische HR-Themen, ein gemeinsamer Hebel: geteilte Erlebnisse.
"Marie hatte schon zwei Recruiter-Gespräche geführt. Beim Wein-Tasting mit Kolleg:innen kam ihr zum ersten Mal in den Sinn, was sie hier eigentlich verlassen würde."
Gehalt ist heute leicht zu übertreffen, Beziehungen nicht. Wer im Team verankert ist, vergleicht beim Wechselgedanken nicht nur Brutto, sondern auch die Frage: wen lasse ich hier eigentlich zurück.
"Jonas arbeitete überwiegend remote. Aus dem Töpferkurs mit dem Team entstanden zwei kleine Chats, in denen jetzt auch mal außerhalb der Arbeit geschrieben wird."
Soziale Verbundenheit ist einer von mehreren bestätigten Schutzfaktoren bei psychischer Belastung. Geteilte Erlebnisse senken die Hemmschwelle, im Alltag in Kontakt zu bleiben.
"Lisa hatte zwei vergleichbare Angebote. Im Bewerbungsgespräch erzählten die zukünftigen Kolleg:innen, dass sie sich letzte Woche im Escape-Room blamiert haben."
Bewerber:innen vergleichen heute auch Kultur. Wenn ein Team beiläufig von gemeinsamen Erlebnissen erzählt, ist das die glaubwürdigste Form von Employer-Branding, die ein Recruiter nicht inszenieren kann.
"Anna und Tim hatten sich im Office nie länger als drei Sätze gesprochen. Im Kochkurs standen sie zwei Stunden am selben Herd. Seither rufen sie sich an, statt Tickets aufzumachen."
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit braucht ein Gesicht zum Namen. Sobald das vorhanden ist, verkürzen sich Wege erheblich, weil Anfragen nicht mehr durch Ticket-Queues laufen, sondern direkt.
"Im letzten Schicht-Daily hat Tom selbst eine Verbesserung beim Materialfluss vorgeschlagen. Vor einem halben Jahr hätte er den Gedanken für sich behalten."
Engagement entsteht aus Zugehörigkeit, nicht aus Bonus-Programmen. Wer sich als Teil eines Teams sieht, denkt mit statt nur abzuarbeiten, und teilt Verbesserungen, die der Arbeitgeber sonst nie zu hören bekäme.
Etablierte Sachbezug-Anbieter fokussieren auf Fitness oder Konsum.
| Karten Edenred · Givve | Fitness Wellpass · USC · Hansefit | Rabatte Corporate Benefits u. a. | ★ SocialPass | |
|---|---|---|---|---|
| Steuerfrei § 8 EStG Kein SV-Beitrag, kein Eigenanteil | ✓ | ✓ | Discount | ✓ |
| Für alle Mitarbeiter:innen Vielfältige Interessen | ✓ | ✗ | ✓ | ✓ |
| Team-Buchung Gleicher Slot mit Kolleg:innen | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Mental Health Über echte soziale Verbindung | ✗ | über Sport | ✗ | ✓ |
| Team-Beziehungen Gemeinsame Erlebnisse, die verbinden | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
Genannte Anbieter sind exemplarisch für ihre Kategorien. SocialPass ist kein Partner oder Wiederverkäufer dieser Unternehmen.
BSc Wirtschaftspsychologie in Hamburg, MSc Management London. Mein roter Faden war immer dieselbe Frage: wie funktionieren Menschen in Organisationen, was verbindet ein Team wirklich, und wie können Unternehmen davon profitieren?
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Was Teams früher angetrieben hat, das entsteht heute nicht mehr automatisch. Bindung wird fragiler, Engagement schwächer, Produktivität leidet, psychische Fehltage steigen. Hier kommt SocialPass ins Spiel: für deine Mitarbeiter ein Benefit, für dich als Arbeitgeber ein Tool, das genau diese Themen adressiert.
Vieles verschiebt heute, wie wir leben und arbeiten. Diese drei Entwicklungen sind besonders sichtbar und laufen in dieselbe Richtung: Was Teams heute stark macht und zusammenhält, muss aktiv gefördert werden.
KI hilft heute bei vielen Aufgaben: Recherche, Analyse, Routinen. Wertvoll bleibt, was Menschen einzigartig können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, im Team zusammen denken. Genau diese sozialen Fähigkeiten werden im KI-Zeitalter wichtiger.
Offene Stellen bleiben länger unbesetzt, gleichzeitig wechseln gute Mitarbeiter:innen häufiger. Geld allein bindet heute weniger. Was ein Team trotzdem zusammenhält, sind Beziehungen, Sinn und das Gefühl, gesehen zu werden.
Wer überwiegend remote arbeitet, sieht Kolleg:innen weniger. Wer abends mehrere Stunden zwischen Netflix und TikTok wechselt, hat weniger Zeit für echte, persönliche Begegnungen. Beides distanziert, persönlich wie beruflich. Mental Health leidet, und der Wunsch nach authentischer Bindung im Team und privat wächst.
Die Folgen sind messbar. Fünf strategische HR-Themen, die heute jeden Mittelständler betreffen.
Was Mitarbeiter:innen langfristig hält, sind mehrere Faktoren. Aber einer steht heute klar oben: Beziehungen auf der Arbeit. Genau die entstehen seltener von allein.
Psychische Belastung ist heute einer der größten HR-Treiber. Soziale Verbundenheit im Team ist einer von mehreren bestätigten Schutzfaktoren.
Bewerber:innen vergleichen heute auch, was Arbeitgeber für Kultur und Verbindungen tun. Gute Beziehungen am Arbeitsplatz werden zum sichtbaren Pluspunkt.
Im Daily Business arbeitet jede Abteilung für sich. Teamübergreifende Anlässe werden seltener und sind oft formell. Wer Kolleg:innen aus anderen Bereichen kennenlernen will, hat dafür heute kaum noch natürliche Gelegenheiten.
Engagement hat viele Treiber. Einer der stabilsten: echte Freundschaften und Verbindungen im Team. Die meisten Unternehmen schaffen dafür heute kaum noch Anlässe.
Kosten wie diese stehen selten auf einer Rechnung. Deshalb hier einmal als Beleg.
Eine Neubesetzung kostet typischerweise 50 bis 150 % des Brutto-Jahresgehalts. Bei einem deutschen Median-Brutto von rund 50.000 € liegt der Korridor zwischen 25.000 € und 75.000 €. Wir rechnen mit 25.000 €, also am unteren Rand.
Setzt sich zusammen aus Recruiting-Aufwand (interne Zeit oder Agenturhonorar), Onboarding und Einarbeitungszeit von 3 bis 6 Monaten mit reduzierter Produktivität, sowie der Vakanz-Lücke bis zur Wiederbesetzung.
Quellen: Kienbaum HR-Trendstudie, DGFP-Praxispapiere zur Personalbeschaffung, SHRM Benchmark Replacement Cost.
Zwei belegte Werte, multipliziert. Dauer: Eine psychische Erkrankung dauert im Schnitt rund 48 Fehltage je Fall (Bundesregierung, 2021), dreimal so lang wie der Durchschnitt über alle Krankheiten (16 Tage) und die längste Falldauer aller Diagnosegruppen. Kosten je Fehltag: Die BAuA beziffert den Ausfall an Bruttowertschöpfung 2023 auf 221 Mrd. € bei 886 Mio. Fehltagen, also rund 250 € je Fehltag. Darin steckt beides: die fortgezahlten Lohnkosten und die Leistung, die sonst entgeht oder über Vertretung und Überstunden aufgefangen werden muss. Rund 48 × 250 € ergibt rund 12.000 € pro Fall.
Das ist der Schnitt über alle psychischen Fälle. Eine echte Langzeiterkrankung dauert deutlich länger, oft mehrere Monate, dann liegt der Betrag schnell beim Mehrfachen. Und die Richtung stimmt: Die DAK meldet in den letzten zehn Jahren einen Anstieg der psychischen Fehltage um 52 %.
Quellen: Bundesregierung, BT-Drucksache 20/4986 (Falldauer 2021); BAuA, Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2023 (Kosten je Fehltag); DAK Psychreport 2024 (Entwicklung).
Innere Kündigung bedeutet: Mitarbeitende bleiben formal im Job, haben aber innerlich abgeschlossen. Dienst nach Vorschrift, ohne emotionale Bindung. Gallup beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten dieser inneren Kündigung in Deutschland 2023 auf 132,6 bis 167,2 Mrd. € pro Jahr, bei rund 7,3 Mio. Betroffenen (19 %). Konservativ gerechnet (unterer Rand der Kosten geteilt durch die Personenzahl): 133 Mrd. ÷ 7,3 Mio. ≈ 18.000 € pro Kopf und Jahr.
Sie zeigt sich als mehr Krankheitstage, schlechtere Kundeninteraktion und reduzierte Initiative im Team. Nicht laut, aber sie kostet leise.
Quellen: Gallup Engagement Index Deutschland 2023, Gallup State of the Global Workplace 2023.
Eine Plattform statt fünf einzelner Probleme. Wir schaffen den Anlass, damit Verbindung im Team wieder entsteht. Steuerfrei und unkompliziert.
Eine kuratierte Plattform für gemeinsame Erlebnisse in deiner Stadt. Solo, mit Kolleg:innen oder Freunden. Vom Arbeitgeber finanziert, ein klarer Hebel im Team.
Eine App für die Mitarbeiter. Eine Rechnung pro Monat für dich. HR ändert keinen einzigen Workflow.
Am Monatsanfang erscheinen neue Credits in der App. Automatisch verfügbar für alle Mitarbeiter:innen, ohne Aufwand für HR.
Erlebnisse aus vielen Bereichen, lokal kuratiert in deiner Stadt. Ein Klick in der App, unkompliziert gebucht.
Solo oder im Team mit Kolleg:innen. Beide Modi sind möglich.
Drei Beispiele aus dem Mitarbeiter-Alltag.
Lukas, 29, frisch nach Hamburg gezogen. Kennt noch niemanden. Hätte den Sonntag mit Netflix verbracht. Bucht stattdessen die Sonntags-Fahrradtour durch die Speicherstadt. Drei Stunden später: fünf neue Gesichter, ein WhatsApp-Chat.
Sein Arbeitgeber hat ihm geholfen, in der neuen Stadt anzukommen. Das ist Wertschätzung, die man spürt: ein AG, der in das Wohl seiner Mitarbeiter und in ihre Verbindungen jenseits der Arbeit investiert. So entsteht eine Loyalität, die sich in keinem Jobinterview erzeugen lässt.
Jonathan, 25, im Vertrieb. Donnerstagabend. Bucht über die App einen Dartabend im Pub und lädt sechs Kumpel ein. Beim Anstoßen wird klar: Der Arbeitgeber zahlt den ganzen Abend.
Zum ersten Mal ist sein Arbeitgeber ein Plus im Freundeskreis. Aus dem Benefit wird ein Erlebnis, das Jonathan sonst nie gebucht hätte. Punkte gesammelt, wo es zählt.
Susanne, 52, Marketing. Bucht Töpferkurs für sechs Personen. Drei aus Marketing, drei aus IT. Drei Stunden später reden sie über die schiefen Ränder ihrer Tassen. Nicht über Quartalszahlen.
Annika aus der IT lacht zum ersten Mal seit zwei Jahren in Susannes Gegenwart. Beziehungen, die kein Meeting schafft. Aus Kolleg:innen werden Menschen, aus Menschen werden Verbindungen, die bleiben.
Sachbezug nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Die 50 € kommen 1:1 beim Mitarbeiter an, keine Lohnsteuer, kein SV-Beitrag. Eine Lohnerhöhung im gleichen Wert kostet dich mehr als doppelt so viel.
Fünf strategische HR-Themen, ein gemeinsamer Hebel: geteilte Erlebnisse. Hier ist die konkrete Wirkung pro Thema, ohne HR-Jargon.
"Marie hatte schon zwei Recruiter-Gespräche geführt. Beim Wein-Tasting mit Kolleg:innen kam ihr zum ersten Mal in den Sinn, was sie hier eigentlich verlassen würde."
Gehalt ist heute leicht zu übertreffen, Beziehungen nicht. Wer im Team verankert ist, vergleicht beim Wechselgedanken nicht nur Brutto, sondern auch die Frage: wen lasse ich hier eigentlich zurück.
"Jonas arbeitete überwiegend remote. Aus dem Töpferkurs mit dem Team entstanden zwei kleine Chats, in denen jetzt auch mal außerhalb der Arbeit geschrieben wird."
Soziale Verbundenheit ist einer von mehreren bestätigten Schutzfaktoren bei psychischer Belastung. Geteilte Erlebnisse senken die Hemmschwelle, im Alltag in Kontakt zu bleiben.
"Lisa hatte zwei vergleichbare Angebote. Im Bewerbungsgespräch erzählten die zukünftigen Kolleg:innen, dass sie sich letzte Woche im Escape-Room blamiert haben."
Bewerber:innen vergleichen heute auch Kultur. Wenn ein Team beiläufig von gemeinsamen Erlebnissen erzählt, ist das die glaubwürdigste Form von Employer-Branding, die ein Recruiter nicht inszenieren kann.
"Anna und Tim hatten sich im Office nie länger als drei Sätze gesprochen. Im Kochkurs standen sie zwei Stunden am selben Herd. Seither rufen sie sich an, statt Tickets aufzumachen."
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit braucht ein Gesicht zum Namen. Sobald das vorhanden ist, verkürzen sich Wege erheblich, weil Anfragen nicht mehr durch Ticket-Queues laufen, sondern direkt.
"Im letzten Schicht-Daily hat Tom selbst eine Verbesserung beim Materialfluss vorgeschlagen. Vor einem halben Jahr hätte er den Gedanken für sich behalten."
Engagement entsteht aus Zugehörigkeit, nicht aus Bonus-Programmen. Wer sich als Teil eines Teams sieht, denkt mit statt nur abzuarbeiten, und teilt Verbesserungen, die der Arbeitgeber sonst nie zu hören bekäme.
Etablierte Sachbezug-Anbieter fokussieren auf Fitness oder Konsumgutscheine. SocialPass adressiert das, was in Unternehmen heute über mehrere HR-Themen hinweg fehlt: Anlässe für gemeinsame Erlebnisse.
| Generische Karten Edenred, Givve | Fitness-Aggregatoren Wellpass, USC, Hansefit | Rabatt-Portale Corporate Benefits u. a. | SocialPass | |
|---|---|---|---|---|
| Steuerfreier Sachbezug nach § 8 Abs. 2 S. 11 EStG Keine Lohnsteuer, kein SV-Beitrag, kein Mitarbeiter-Eigenanteil | ✓ | ✓ | meist Discount | ✓ |
| Funktioniert für alle Mitarbeiter:innen Vielfältige Angebote für unterschiedliche Interessen | ✓ | ✗ | ✓ | ✓ |
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Genannte Anbieter sind exemplarische Marktteilnehmer aus den jeweiligen Kategorien; SocialPass ist kein Partner, kein Wiederverkäufer und keine Tochter dieser Unternehmen. Die Bewertung folgt den öffentlich kommunizierten Kernfunktionen der jeweiligen Anbieter und kann je nach Tarif oder Nutzungsmuster im Einzelfall abweichen.
BSc Wirtschaftspsychologie in Hamburg, danach MSc Management in London. Mein roter Faden war immer dieselbe Frage: wie funktionieren Menschen in Organisationen, was verbindet ein Team wirklich, und wie können Unternehmen davon profitieren?
Aus dieser Frage entsteht SocialPass. Was ein Team stark macht, sind nicht die Tools, mit denen es arbeitet, sondern die Beziehungen zwischen den Menschen, die es bilden. Doch genau diese Beziehungen werden heute immer seltener. Deshalb baue ich ein Werkzeug, mit dem Arbeitgeber sie aktiv ermöglichen können. Einfach, unkompliziert, rechtssicher.
Begrenzte Plätze. 24-Monats-Preisgarantie. Direkter Draht zum Gründer. Zwei Wege, einzusteigen.
Mit dem Letter of Intent sicherst du dir vorab die Founding-Partner-Konditionen: 54,90 € pro Person und Monat als garantierter Preis über 24 Monate, plus einen bevorzugten Onboarding-Slot zum Launch in Q4 2026. Du nennst nur die gewünschte Team-Größe und deine Position. Wann und wie du zum Launch einsteigst, liegt dann ganz bei dir.
LOI anfordern Fragen klären, Bild schärfenIm Videocall gehen wir gemeinsam durch deine Fragen: was SocialPass für dein Team konkret leistet, wie die Umsetzung im Alltag aussieht, und wo es bei euch ansetzen würde. Wir sprechen so lange, bis das Bild bei dir klar ist. Du gehst raus mit konkreten Antworten, ohne Verpflichtung und ohne Verkaufsdruck.
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